Unsere Fotograf:innen stehen auf Wunsch von Sternenkind-Eltern in allen Vorarlberger Krankenhäusern zur Verfügung. Betroffene Sternenkind-Eltern in Vorarlberg können sich im Krankenhaus direkt an die betreuende Hebamme wenden.
An Stern für a Sternle
Wir möchten Sternenkinder sichtbar machen und ihnen mit einem Stern in der Gesellschaft einen Platz zukommen lassen.
Wir laden Eltern von Sternenkindern ein, in der Natur Kraft zu schöpfen, dem Schmerz Raum zu geben und ihrem Kind in liebevoller Verbundenheit nahe zu sein.
Sternenbänkle in Vorarlberg - ein Zeichen der Verbundenheit
40 Prozent aller Kommunen im Land unterstützen das Projekt bereits aktiv, indem sie die schönsten Plätze für die Sternenbänkle zur Verfügung stellen. Hier finden Sie eine Übersicht der Standorte.
Standorte der Erinnerungsbänkle
„Die liebevolle Bezeichnung Sternenkinder weckt die Assoziation zu funkelnden Sternen am Himmel und zu einem Lichtblick im Dunkel der Trauer. Ihr seid nicht allein.“
Bürgermeister Alberschwende Klaus Sohm
„Es ist uns als Marktgemeinde Bezau ganz wichtig, für alle Kinder und Familien einen Platz des Gedenkens zu schaffen – auch und besonders für jene Kinder, die nur sehr kurz bei uns waren. Mit dem Sternenkinderbänkle wollen wir betroffenen Familien einen Ort geben, an dem sie in Ruhe trauern, erinnern und Kraft schöpfen können. Gleichzeitig setzen wir damit ein Zeichen, dass kein Kind vergessen wird und dass wir als Gemeinschaft zusammenstehen, um einander in schweren Zeiten beizustehen.
Wir unterstützen diese Initiative von Herzen und sind überzeugt, dass solche Orte des stillen Gedenkens einen wichtigen Beitrag für ein mitfühlendes und respektvolles Miteinander leisten.“
Hubert Graf, Bürgermeister von Bezau
Es bedeutet, die Existenz von Sternenkinder bewusst wahrzunehmen und die Eltern in ihrem Schmerz nicht alleine zu lassen. Für betroffene Familien ist es ein tröstlicher Gedanke zu wissen: „Unser Kind wird nicht vergessen.“ Wir laden alle herzlich ein, auf dem „Sternenkinder-Bänkle“ Platz zu nehmen, inne zu halten und vielleicht auch eure Gedanken im „Sternenkinder-Buch“ zu teilen.
Gemeinde Au
Unsere Sternenkinderbänkle sollen stille Orte des Gedenkens sein - für alle Kinder, die nur kurz bei uns waren und für alle Familien, die sie für immer im Herzen tragen.”
Hubert Graf, Bürgermeister Bezau
„Mit diesen Gedenkbänken schaffen wir einen stillen Ort der Erinnerung – für unsere Sternenkinder, die nur kurz bei uns waren, aber für immer in unseren herzen bleiben. Es ist ein Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit mit allen betroffenen Familien“
Marc Meusburger, Bürgermeister Egg
Als Bürgermeister von Göfis erfüllt es mich mit tiefer Demut, hier am bugo‑Platz einen Ort der stillen Erinnerung zu schaffen. Diese Bank für unsere Sternenkinder soll ein Platz sein, an dem Liebe über das Unbegreifliche hinaus spürbar bleibt – ein Zeichen dafür, dass kein Leben, wie kurz es auch gewesen sein mag, jemals vergessen wird und für immer einen Platz in unseren Herzen hat.
Thomas Lampert, Bürgermeister Göfis
„Du warst da, du warst geliebt – du fehlst.“
Das Andenken kann eine Form sein, die Beziehung zum Kind aufrechtzuerhalten. Auch wenn das Leben des Kindes kurz war, war es dennoch da – real, geliebt, erwartet. Das Gedenken hilft, dem Kind einen Platz in der Familiengeschichte zu geben. Das Erinnern zeigt auch anderen betroffenen Eltern: Ihr seid nicht allein.
Daniela Bilgeri, Bürgermeisterin von Krumbach
„Gerne stellen wir den wunderschönen Platz bei der Linde als Ort für stilles Gedenken zur Verfügung und erinnern an die Sternenkinder. Wir hoffen, dadurch einen kleinen Beitrag zu leisten, um Trost zu finden.“
Thomas Konrad, Bürgermeister Langenegg
„Manche Kinder bleiben nur einen Augenblick – und hinterlassen doch Spuren für ein ganzes Leben. Mit den zwei Gedenkbänken für unsere Sternenkinder schaffen wir in Reuthe Orte der Stille, der Erinnerung und der Liebe. Wir möchten den Familien damit zeigen: Ihr seid nicht allein. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit.“
Bianca Moosbrugger-Petter, Bürgermeisterin von Reuthe
"Ich finde die Aktion wichtig, um zu zeigen, dass die betroffenen Familien mit ihrer Trauer nicht alleine sind da wir alle an unsere Sternenkinder in der Gemeinde denken."
Ulrich Schmelzenbach, Bürgermeister von Riefensberg
„Es ist wichtig, dass sich die Eltern, die ein Sternenkind haben, an einem stillen Ort zurückerinnern können. Das Sternenkind-Bänkle soll ihnen als Kraftplatz dienen.“
Walter Beer, Bürgermeister von Schoppernau
"Die Bewerbung unserer Sternenkinderaktion ist ein wichtiges Zeichen der Mitmenschlichkeit – sie macht sichtbar, was oft im Stillen geschieht, und schenkt betroffenen Familien Würde, Trost und Gemeinschaft.“
Stephan Schwarzmann, Bürgermeister von Schröcken
"Die Sternenkinder-Plakette gibt den Kleinsten einen Platz im öffentlichen Bewußtsein – sie erinnert daran, dass auch das kürzeste Leben Spuren hinterlässt."
Josef Anton Schmid, Bürgermeister von Schwarzenberg
Ein schöner Film über die Sternenbänkle der Gemeinde Sibratsgfäll. Herzlichen Dank an Katrin Kaufmann, Anita Steurer, Marion Maurer und Filmemacherin Julia Wohlgenannt, die uns diesen Film zur Verfügung gestellt haben.
„Auch wenn deine kleinen Füße die Erde nie berührten, so haben sie doch tiefe Spuren hinterlassen“
Martin Bereuter, Bürgermeister von Sibratsgfäll
„Jedes Sternenkind, das zu früh von uns geht, hinterlässt Spuren in unseren Herzen. Diese Aktion ist nicht nur ein Zeichen des Gedenkens, sondern auch eine Quelle der Hoffnung und des Mitgefühls. Indem wir diese Bank in unserer Gemeinde aufstellen, schaffen wir einen Ort der Erinnerung und des Austauschs, an dem wir gemeinsam trauern und uns gegenseitig
unterstützen können.“
Stefan Strolz, Bürgermeister von Warth